Klasse 1/2a

Klassenleiterin: Fr. Gistl


Viel frische Luft, Backen, Forschen und Feiern

Das Schuljahr 2018/19 startete bei strahlendem Wetter mit einem Ausflug zum Königswieser Forst. Dort erfuhren wir von einer Sage über den Herzog Sigismund, der einen Bären mit bloßen Händen erwürgte.

 

Wir gestalteten aus der Sage ein Comicbild, bei dem die Paten den Erstklässlern  bei Bedarf halfen. 

Da alle Kinder der Klasse ein  Portfolio in HSU zum Thema  „Hecke“  im Laufe des Schuljahres erstellen sollen, ergab sich bei dem Ausflug eine gute Gelegenheit Sträucher zu bestimmen, da wir an sehr vielen Heckensträuchern vorbei gingen.

 

In der Schule angekommen, kochten wir ein Holundergelee, buken ein Bauernbrot und erholten uns bei einem gemütlichen Frühstück mit der ganzen Klasse.

 

Im Advent eröffneten wir eine kleine Wichtelwerkstatt. Täglich beschäftigten wir uns mit Sachen und Wörtern zum Thema „Advent“ und „Weihnachten“. Wir kochten Unmengen an Quittengelee, nachdem wir die Quitten zerkleinert und entsaftet hatten. Besonders fröhlich gestalteten die Kinder eine Krippe mit den entsprechenden Figuren und erforschten, wer denn in einer Krippe dazugehört.
Auch kamen einige Eltern in die Schule, um mit den Kindern leckere Plätzchen zu backen. 


Wir schreiben Herbst-Akrostichons

Wir haben uns in diesem Herbst mit einer besonderen Gedichtform, dem Akrostichon beschäftigt.
Das Akrostichon ist eine griechische Gedichtform. Von einem Wort werden die Buchstaben untereinander notiert. Genau mit diesen Buchstaben  fangen dann die Wörter oder Sätze an, die zu dem Wort passen.

 

Die Kinder haben sich entweder alleine, in Partner- oder Gruppenarbeit aufgeteilt und zu dem Wort „Herbst“ dieses Gedicht erstellt.


Turmbau zu Stockdorf im März 2018

Wir haben im Heimat- und Sachunterricht zum Thema „Bauen und Konstruieren“ verschiedene Türme gebaut. Sie bestanden entweder aus Papier oder aus Bausteinen. Als Aufgaben mussten wir immer in einer Gruppe versuchen, einen möglichst stabilen und/oder hohen Turm zu bauen. Die Schwierigkeit daran war, dass der Turm nicht umfallen sollte, was jedoch immer wieder geschah. Am Ende sahen alle Türme ganz verschieden und trotzdem wunderschön aus.

 

 

 

Mit Aarons Papa besuchte uns ein Experte fürs Bauen. Er erklärte uns wie Türme aus Fachwerk gebaut werden und dass das Diagonalen und Dreiecke dabei ganz besonders wichtig sind. Dadurch werden Türme so stabil, dass sie sogar bei Sturm nicht umfallen.

Wir probierten die Diagonalen natürlich sofort mit Türmen aus Zahnstochern, Trauben und
Nudeln aus.

Am Schluss der Einheit hat noch jeder ein Auto aus einer Streichholzschachtel, zwei Zahnstochern, Knete und vier Perlen gebaut. Zum Glück kamen alle Fahrzeuge über den klasseneigenen TÜV.