Klasse 1/2a

Klassenleiterin: Fr. Bauer

Leseabend zur Geisterstunde

 Nicht ganz so spät, aber schon im Dunkeln trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen in der Schule. Danach haben wir aus unseren im Voraus gesammelten Geisterbüchern gelesen. Gemütlich nur bei Kerzenschein und auf unseren zum Teil großen und gemütlichen Kissen ließ es sich dabei gut aushalten. Zum Abschluss bekam jeder ein Lesezeichen, um in der nun kalten und dunklen Jahreszeit gemütlich ein gutes Buch zu genießen.

Babett Bauer


Schätzen und Zählen

Was schätzen Sie wie viel Kastanien in solch einem Korb sind?

Gar nicht so einfach. Die Schätzungen der Kinder lagen zwischen 30 und 5000.

Wir haben uns natürlich gleich ans Zählen gemacht. Wie sie dabei vorgegangen sind, können Sie auf dem Arbeitsblatt sehen. Nach dem alle Gruppen ihren Anteil gezählt hatten, kamen wir auf die richtige Summe. Soll ich es verraten?

627 Kastanien

Nun können wir loslegen und basteln. 

Babett Bauer


Zirkus Bärti

Angefangen hat alles im Sportunterricht. Dort haben wir ganz viele Übungen aus der Akrobatik und der Jonglage ausprobiert.

 

Das war ganz schön anstrengend.

 

An vielen verschiedenen Station haben wir nun Bewegungen neu gelernt, geübt und am Ende ausgesucht, was uns am meisten Spaß bereitet.

 

Daraus und aus einigen besonderen Lernzielen von Schülern haben wir unser Zirkusprogramm zusammengestellt. Mit der passenden Musik erarbeiteten wir dann in der Kleingruppe die Choreographie.

 

In nur drei Tagen ist daraus ein wirklich schönes und abwechslungsreiches Programm entstanden. Alle waren sehr motiviert und haben sich gegenseitig hilfsbereit unterstützt.

 

In der Generalprobe vor den Schülern gab es zwar noch einige Probleme, aber dem Publikum ist es gar nicht aufgefallen.

 

Am Nachmittag gelang die Vorführung vor den Eltern ohne Fehler.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Geschichten und Geschichtensteine

Das Geschichtenmonster

Eines Tages war ein Geschichtenmonster auf der Welt. Sofort bekamen alle Angst und sie versammelten sich auf einer großen Wiese. Sie hielten Rat. Der alte Rabe sagte: „ Wir müssen was unternehmen. Hat jemand eine Idee?“ Das Eichhörnchen meldete sich zu Wort: „Wir müssen mit ihm sprechen. Es soll verschwinden!“ Da brachen alle in Jubel aus. Die Bienen schrien: „Ja, das machen wir!“ Gleich am nächsten Tag machten sich alle auf den Weg zum Geschichtenmonster. Sie sagten: „Du musst verschwinden!“ Da fing das Monster an zu weinen: „Ich bin kein böses Monster, was Tiere frisst. Ich erzähle Geschichten, aber niemand möchte mir zuhören. Alle schicken mich weg. Buhuhuhuh.“ Da jubelten die Tierkinder: „Hurra, endlich jemand der uns Geschichten erzählt. Kannst du gleich beginnen?“ „Na, klar. Ich heiße Lukas.“, antwortete das Geschichtenmonster. Da machte es das Maul auf und alle erschraken. Die Tiere zuckten zurück. Da sagte Lukas: „Macht die Augen zu, wenn ich euch die Geschichte erzähle. Dann bekommt ihr keine Angst.“ So lebte Lukas friedlich mit den Tieren zusammen und erzählte wunderbare Geschichten. Dabei saß er immer auf einer schönen Blume. 

Von Ylvie

 

 

Doro der Vogel

 

 

 

 

Der kleine Vogel namens Doro flog gerade zum Nest zurück.

 

Da kam ein starker Wind. Doro konnte sich nicht mehr halten und stürzte ab.

 

Da kam eine Katze. Doro bekam Angst. Die Katze sagte: „Hallo, ich bin Mimi.“ Doro sagte: „Ich bin Doro.“ Mimi sagte: „Ich will dir nichts tun.“ Jetzt fragte Mimi: „Wollen wir zusammen spielen?“ „Ja.“ sagte Doro.

 

So wurden sie Freunde.

 

 

 

von Luisa

 

Franki und der magische Fisch

 

Es war einmal ein Fisch namens Franki. Franki war ein glücklicher Fisch. Er fand immer hier und da mal was zu futtern. Vor ein paar Tagen hatte er ein seltsames Ding verschluckt.

 

Könnt ihr euch vorstellen was es war?

 

Es war ein magischer Stein. Der Stein verlieh Franki Kraft, immer da wo Futter war, hin zu schwimmen. Außerdem konnte er unterscheiden, ob es gutes Futter oder Plastikmüll war. Er merkte sogar, wenn Gefahr drohte. Franki hatte plötzlich eine Idee.

 

Wie wäre es, wenn ich den anderen Fischen helfe und vor Müll warne?

 

Von da an warnte Franke alle Fische, Schildkröten und andere Meeresbewohner die er traf vor gefährlichem Müll und rette so viele Leben.

von Benedikt