Klasse 4a

Klassenleiterin: Fr. Göderle

Das ABC der eigenen Art :-)

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: https://nord-sued.com/programm/abc-prinzen/

In Anlehnung an das Buch „Das ABC der fantastischen Prinzen“ von Willy Puchner haben wir Prinzen und Prinzessinnen beschrieben, die spezieller nicht sein könnten. Viel Spaß beim Lesen! ;)

 

 

Prinz Arnold

Der außergewöhnliche, alte Prinz Arnold ist achtundachtzig Jahre alt. Er wohnt in einem angeberischen Haus in Amsterdam. Er ist angenehm, ängstlich und anhänglich. Manchmal, wenn er mit seiner Arbeit als Apotheker fertig ist, fährt er mit seinem alten Motorboot raus zum Angeln. Auf seinem Boot übt er oft Arabisch und Afrikanisch. Jeden Abend nach dem Angeln, verspeist er Auflauf mit Antilopenbraten. Affenfleisch hingegen mag er gar nicht. Am liebsten liegt er auf seiner Liege und starrt ameisenbraune Wände an. In Afrika schaut er am Abend den Affen zu, wie sie von Ast zu Ast schwingen. Seine Lieblingskleidung ist afrikanisches Antilopenfell. Adjektive mag er nicht so gerne, weil es manchmal auch echt schwierige Wörter sind. Am Wochenende erledigt er Aufgaben aus der Arbeit, hilft dem Arzt oder fliegt als Astronaut zum Mond. Arnold wollte schon immer mal mit einer Prinzessin nach Amerika fliegen. Man erkennt Arnold sofort, wenn man das Ameisen-Tattoo auf seinem Arm sieht. Wenn Arnold eine Prinzessin bekommen sollte, dann sollte diese nicht nur außergewöhnlich sondern auch arrogant sein. Er würde ihr sogar ein Amulett schenken. Ich hoffe, er findet seine Frau. 

Louis

 

 

Prinzessin Dora

Der Name der dicken Prinzessin lautet Dora. Dora ist dreißig Jahre alt und wohnt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Dachau. Sie denkt jeden Tag sehr viel nach, aber sie setzt sich auch direkt für die Umwelt ein. Deswegen geht sie jeden Tag demonstrieren. Dora düngt täglich denselben Rasen. Sie spricht gerne Dänisch und dialektvolles Deutsch. Am Morgen isst sie Dinkelbrot, aber in ihren dünnen Magen passt überhaupt kein Dip rein. Am liebsten malt sie mit Dunkelblau, weil Dunkelblau ihre allerliebste Farbe ist. An ihrer dunklen Gestalt trägt sie oftmals dreckige Duftröcke. An schönen Donnerstagen deckt sie Dächer und danach kommt ihre Dienerin und bringt ihr den Drachen. Mit dem geht sie auf eine Wiese und lässt ihn dort steigen. Ebenso an Donnerstagen besucht sie noch die Abendschule, da dividiert und diktiert sie. Dora hält überhaupt nichts von Doktoren. Ihr größter Wunsch an ihren Prinzen ist, mal nach Dänemark zu fahren. Dora sammelt Draht, sie spielt den Dudelsack und man erkennt die Prinzessin an ihren drei Daumen. Ihr Prinz sollte dick, doof und deutlich sein. Wenn er das ist, schenkt sie ihm einen selbstgemachten Trichter aus Draht. Dora hofft, dass sie mit ihrem Prinzen viel dösen wird.

 

                                                                                                                                             Leni

Schlittschuhlaufen am 20.2.20

Eigentlich wollten die 3a,  die 3/4 a und die 4a am 3. Februar nach Planegg zum "Eiswunder" fahren, um dort Schlittschuh zu laufen. Dann hat es aber das ganze Wochenende und an diesem Tag so geregnet, dass wir nicht fahren konnten. Das fanden wir sehr schade!

 

Zum Glück hat aber Fr. Beer für alle drei Klassen noch einen Ersatztermin bekommen.

 

So fuhren wir dann am 20. Februar mit der S-Bahn und dem Bus nach Planegg. Leider war Fr. Göderle krank. Aber Fr. Zeitler hatte noch einen Praktikanten dabei, eine Mutter der 4a kam mit, und noch eine Mutter aus der 3a.

 

Als wir ankamen, der nächste Schreck: Auf der Eisbahn war eine Klasse aus Planegg und die Lehrerin erzählte, dass sie noch eine halbe Stunde gebucht hätte. Die Bahn war also doppelt vergeben.

 

Nach einem Gespräch einigten sich die Lehrerin und Fr. Beer und wir konnten aufs Eis.

 

Manche Kinder waren noch nie Schlittschuhlaufen. Aber man konnte sich Schlittschuhe ausleihen und es gab so Figuren, mit denen man sich über das Eis bewegen konnte.

 

So hatten alle ihren Spaß!

 

Leider mussten wir schon recht früh wieder fahren. Aber es war trotzdem sehr schön!

 

Perfekt versteckt

Im Rahmen des Kunstunterrichts haben wir versucht, unsere Hände vor einem gemusterten Hintergrund „verschwinden“ zu lassen. Zunächst haben wir uns bei den Meistern der Tarnung in der Tierwelt darüber informiert, auf welche Weise genau sie sich tarnen und so vor Feinden schützen. Würde es Weltmeisterschaften im Tarnen geben, so wäre die Stabheuschrecke zum Beispiel bestimmt ganz vorne mit dabei.

 

Im nächsten Schritt folgte das Anfertigen verschiedenster Muster (gepunktet, gefleckt, gestreift, Camouflage, …) und ein erster Versuch, die eigene Hand durch exaktes Bemalen im selben Muster darin zu verstecken. Bei der Betrachtung der gemachten Fotos der ersten Werkstücke stellten wir fest, worauf man besonders achten muss, damit das Verstecken der Hand vor dem gemusterten Hintergrund gut gelingt. Und schon ging es erneut ans Werk.

 

Wir finden, unsere Arbeiten können sich seheh lassen! 😊