Schulprofil

 

leben, lernen, wohlfühlen

 

Was unsere Schule für Kinder so besonders macht.

 

 

leben

 

Mitreden, mitentscheiden: unser demokratisches Prinzip.

Klassensprecher, von der Klasse gewählt, vertreten die Interessen ihrer Mitschüler in der Kinderkonferenz. Hier werden Wünsche und Anregungen der Kinder diskutiert und abgestimmt. Danach beraten wir die Abstimmungsergebnisse in den Klassen und in der Lehrerkonferenz. Anschließend folgt die Umsetzung. Schülern können Anliegen und Vorhaben auch in einer Schulversammlung vorstellen.

 

Ein Schulhaus mit Lern- und Lebensqualität.

Kinder gehen gerne in unsere Schule. Weil hier das Lernen eben soviel Freude macht wie die dort erlebte Freizeit. Das fördern wir mit unserem kindgerechten Raumkonzept. In jedem Klassenzimmer finden Kinder einen Lern- und einen Arbeitsbereich. Leseecken mit klasseneigenem Bücherangebot und eine eigene Schulbibliothek laden dazu ein, Themen zu vertiefen. Klassen bzw. Gruppen erleben in gemütlichen Sitzecken Unterricht außerhalb des gewohnten Klassenraums. Die viel genutzte Aula und der Flur sind Teil des gemeinsamen Lernbereichs.

 

Nur ein paar Schritte sind es zum Hort.

Direkt auf dem Schulgelände befindet sich unser Hort. In dem sympathischen Rundbau, den die AWO verwaltet, können Kinder bis 17:00 Uhr betreut werden. Die AWO bietet außerdem im Haus eine Mittagsbetreuung an. Alternative: Mittagsbetreuung in der nahe gelegenen alten Schule Stockdorf bzw. an der Gautinger Straße. Der Träger ist jeweils der Eltern-Kind-Programm e.V., kurz: EKP.

 

Viel mehr als nur Unterricht erleben.

Außer Unterricht bietet unser Jahreskalender viele Spaß- und Mitmachtermine. Das gelebte Miteinander der Schulgemeinschaft ist immer wieder ein Erlebnis. Zum Beispiel beim jährlichen Schulfest, Klassenfesten, dem Sportfest und der Aktionswoche. Aber auch bei den vielen Theateraufführungen, Lesungen, spannenden Vorträgen und unserer Schülerzeitung „WürmGruZ“ engagieren sich Schüler und entdecken neue Talente. Auch Gutes zu tun gehört dazu. Jedes Jahr starten unsere Kinder beim zum „Kalkutta-Lauf“ und erjoggen Spendengelder für wichtige Hilfsprojekte.

 

 

lernen

 

Im Einklang mit dem Rhythmus des Lernens.

Lernerfolg wächst, wo Kinder entspannt und aufmerksam sind. Darum pflegen wir eine ruhige, wertschätzende Lernatmosphäre. Unser Gong läutet nur zu Beginn und am Ende des Schultages bzw. der großen Pause. Den kindgerechten Lernrhythmus gestalten Lehrkräfte individuell durch den Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen, unabhängig vom 45-Minuten-Takt der Schulstunden.

 

Inhalte abwechslungsreich und strukturiert vermittelt.

Kinder erleben das Lernen an unserer Schule als sinnvoll gegliedert und zugleich abwechslungsreich. Freiarbeit, Wochenplanarbeit sowie Stationen-Training mit speziellen Arbeitsmitteln ergänzen den Frontalunterricht. Mal arbeiten die Kinder allein, mal kooperativ in Gruppen oder mit Partnern. So entwickeln sie automatisch mehr Selbstständigkeit und Sozialkompetenz. Kleine Präsentationen und Referate stärken das Selbstvertrauen der Kinder zusätzlich.

 

Gemeinsames Lernen über Altersgrenzen hinweg.

Altere können von Jüngeren viel lernen. Und umgekehrt. Kooperatives Lernen steigert bekanntlich die Lerneffektivität. Dem tragen wir Rechnung. Als flexible Grundschule bieten wir jahrgangsgemischte Klassen und Kooperationsklasse an. Schüler profitieren im gemeinsamen Unterricht voneinander, sind mal in der Rolle des Jüngeren, dann in der des Älteren. Auch für homogene Klassen ermöglichen wir gemeinsames Lernen, zusammen mit entsprechenden Partnerklassen.

 

Bücher, Bits und Bytes: lebensgerechte Medienkompetenz.

Eine gut gefüllte Schulbibliothek ist für Kinder so wichtig wie der kompetente Umgang mit PC und Internet. Wir lehren umfassende Medienkompetenzen, integriert in den Unterricht. Als Referenzschule für Medienbildung hat jede unserer Klassen eine Computerecke und Internetzugang. Wir bieten Kindern eine spezielle, grundschulgerechte Benutzeroberfläche und einen eigenen Medienlehrplan. Das Lernen mit dem Whiteboard wird jedes Jahr ausgebaut. 

 

 

wohlfühlen

 

Soziale Stärken entwickeln, engagiert handeln.

Die Schulgemeinschaft in ein hervorragendes Umfeld, um soziale Kompetenzen aufzubauen. Dies unterstützen wir, in dem wir Kindern Verantwortung in der Gemeinschaft übergeben. Ein Beispiel: Schüler helfen als freiwillige Streitschlichter auf dem Pausenhof anderen Kindern, Konflikte konstruktiv zu lösen. Unsere Lehrkräfte nehmen sich außerdem viel Zeit für Einzelgespräche mit Kindern. Auch das unterstützt Selbstbewusstsein und soziale Kompetenz.

 

Damit Pausen zum Energieschub werden.

Schulpause muss sein. Am besten eine Pause, die Bewegung fördert und Freude macht. Bei uns ist das Angebot reichhaltig: die Klassen 3/4 erwartet ein Hartgummi-Fußballplatz, die jüngeren kicken auf dem Rasen. Zum Austoben stehen außerdem bereit: ein Wackelsteg, eine Seilbahn, eine Rutsche, ein Hangsteiger und Spielekisten mit kleinen Geräten. Dazu Stelzen, Softbälle und vieles mehr.

 

Vernetzt mit den Eltern. Zum Nutzen des Kindes.

Eltern und Lehrkräfte, die Kinder vereint unterstützen, was kann es besseres geben? Wir arbeiten eng mit Vätern und Müttern zusammen. Ein mit dem Elternbeirat geschaffenes Eltern-Schule-Entwicklungsprogramm bildet die Basis dafür. Elterliches Engagement ist uns höchst willkommen. Eltern begleiten Klassenausflüge, helfen bei Aktionen und Festen. Sie betätigen sich als Lesepartner, entwickeln Ideen für Projekte, leiten Arbeitsgemeinschaften, unterstützen den Elternbeirat.

 

Eltern-Engagement ist eine Institution: unser Förderverein.

Er liefert Ideen, packt mit an, unterstützt finanziell. Unser Förderverein ist ein wichtiger Beitrag, das Schul- und Lernerlebnis aller Schüler zu bereichern. Viele große Projekte wären ohne ihn nicht denkbar. Im Förderverein sind nur Eltern Mitglied, sondern auch Verwandte, Unterstützer und einige Firmen. Auch Sie? Wir würden uns freuen, Sie als Mitglied zu gewinnen. Mehr darüber lesen Sie auf unserer Homepage.