Klasse 1/2b

Klassenleiterin: Fr. Döring-Lohmann

Ein Räubertag im Wald - aus der Sicht der Lehrerin

 

Kurz vor den Herbstferien marschierten meine 19 Räuber, zwei Mütter und ich in den nahegelegenen Stockdorfer „Räuberwald“. Einen großen Dank nochmal an die beiden Klassenelternsprecher, die die Idee für diesen Ausflug hatten und alles so wunderbar vorbereitete hatten: Eine Karte zur Orientierung, viele Spielideen und den Kopf voller Räubergeschichten, die sie den Kindern erzählten. Vor dem Ausflug hatten die Erstklässler das „Rr“ gelernt. Nach unserem Ausflug sind noch einige spannende Räubergeschichten entstanden. (Kirsten Döring)

 

aus der Sicht einiger Schüler

Zuerst ging die ganze Klasse in den Wald. Und dann machten wir eine kleine Pause. Anschließend bei der Pause erzählte Frau Fischer eine Räubergeschichte. (Jakob)

 

Die 19 Räuber und die Polizei

Die 19 Räuber gingen auf den Wegen und sagten: „Wir sind die 19 Räuber, passt auf auf euer Geld! Sonst kommen die 19 Räuber und rauben euch aus!“ Und sie dachten sich tolle Sprüche aus, zum Beispiel den: „Gold oder Leben!“ (Noah)

 

Die 19 Räuber und die Polizei

Wir sind in den Wald gegangen. Da haben wir 2 Geschichten gehört. Und wir haben Zeichen gelegt. Dann sind wir weitergegangen. Und dann haben wir die Polizei gesehen. Wir sind zurückgegangen. Dann haben wir was gegessen. (Leonie)

 

 

Und nun unsere Räubergeschichten

 

Die neunzehn Räuber

Es war ein schöner Tag. Die Räuber hockten im Gebüsch. Plötzlich pfiff der Anführer zweimal hintereinander. Das bedeutet: „Da ist eine Kutsche.“ Gesichtet hat sie der Anführer. Sprangen alle Räuber aus dem Gebüsch. „Geld oder es knallt!“ „Aber ich bin ein armer Bauer.“ „Mir doch egal“, sagt der Räuberanführer. „Mich und die anderen Räuber interessieren nur die Vorräte, die auf deinem Kutschwagen sind. Männer, stellt Wachen auf! Er hat gerade eben die Bullen alarmiert. Okay, Chef. Kommt, Männer! Okay Polizei. „Hauptmann, da ist ein Räuber, den schnappen wir uns!“ „Ja, wir haben ihn!“ „Okay!“ „Da sind die anderen Räuber!“ „Mein Herr, sie haben Glück gehabt. Das sind die schlimmsten Räuber!“ (Jan)

 

Der Räuber

Es war einmal ein kleiner Räuber. Der wohnte mit seiner Familie in einem großen Haus. Der Räuber guckte in die anderen Häuser und war neidisch. Deswegen klaute er Sachen. (Leonie)

 

Die Geschichte von den drei Räubern

In einer Höhle am Waldesrand lebten drei Räuber. Diese Räuber waren sehr gefürchtet. Denn die Räuber hießen „Angst“ und „Schrecken“ und der dritte Räuber hieß „Böse“. Die Räuber hatten sich so genJakob)annt, weil sie so schrecklich waren. (Jakob)

 

Die 19 Räuber und die Polizei

Es waren einmal 19 Räuber. Die 19 Räuber hatten ein Haus entdeckt. In diesem Haus wohnte ein Mann. Die Räuber wollten ins Haus. Aber sie wollten nicht gesehen werden. Aber der kleinste Räuber hatte eine Idee. Und er hat die Idee gesagt. Aber die anderen haben ihm nicht geglaubt. Weil niemand ihm geglaubt hat. Darum hat er´s gemacht. Darum hat er es nicht geschafft. Dann haben alle das gemacht und sie haben es geschafft. Aber dann hat die Polizei sie erwischt. Nur weil die anderen nicht geglaubt haben. (Flynn)


Regenpause

Es kommt zum Glück nicht oft vor. Aber wenn es zu stark regnet, dann können wir in der Pause nicht draußen spielen, sondern müssen drinnen bleiben. Manchmal aber kann auch das schön sein. Denn dann bleibt uns viel Zeit, um mit unserem Welt-Puzzle zu spielen, um gemeinsam Bücher anzuschauen, oder um die Spiele in unserem Klassenzimmer kennenzulernen. (K. Döring)