Klasse 1/2b

Klassenleiterin: Fr. Döring-Lohmann

Praktikantinnen und Praktikanten in der Klasse 1/2 b

Wir genießen es immer sehr, wenn Praktikantinnen oder Praktikanten bei uns in der Klasse sind, da sie uns Kinder zusätzlich beim Lernen unterstützen können.

Schade ist es, wenn wir uns dann wieder verabschieden müssen.

Unsere Praktikantin Laura wollte durch ihr Praktikum herausfinden, ob der Beruf der Grundschullehrerin für sie passend sein könnte. Sicherlich hat ihr die Zeit bei uns in ihren Überlegungen weitergeholfen.

Zusätzlich haben wir Kinder uns aber Gedanken gemachte, wie man als Grundschullehrerin sein sollte oder was man können sollte. Unsere Gedanken darüber haben wir Laura als „Abschiedsgeschenk“ mit auf den Weg gegeben. Hier unsere Meinung dazu.

Eine Grundschullehrerin sollte

-          nett sein zu den Kindern und streng

-          richtig erklären können, wenn jemand etwas nicht weiß

-          gut auf die Kinder aufpassen (z.B. in der Pause)

-          den Kindern sagen, dass sie Masken tragen und nicht rumturnen sollen

-          nicht streng sein, wenn jemand etwas nicht verstanden hat

-          darauf achten, dass Kinder nicht machen, was sie wollen

-          aufpassen, dass niemand auf die Straße läuft

-          wissen, wie man den Kindern etwas erklärt

 

 

(K. Döring-Lohmann)

„Nur noch am Montag Hausaufgaben?“

Nein, natürlich nicht! Wir bekommen zwar am Montag eine Hausaufgabe, aber diese ist dann eine sogenannte „Wochenhausaufgabe“ und wir haben die nächsten vier Tage Zeit, diese zu bearbeiten. Deshalb ist unser Schulranzen am Montag auch etwas voller, weil wir alle Hefte mitnehmen, die wir für die Hausaufgabe brauchen. Sobald eine Aufgabe der Hausaufgabe erledigt ist, dürfen wir dieses Heft abgeben.

Wieviel wir an jeden Tag arbeiten, können wir uns selbst einteilen. Manch einer hat sich auch schonmal einen Tag frei genommen, wenn er oder sie zum Beispiel vorgearbeitet hat.

Frau Döring sagt immer, dass es sinnvoll ist, jeden Tag ein bisschen Mathe, ein bisschen im Schreibschriftheft oder ein bisschen im Wochenlese- bzw. Wochenschreibheft zu üben. Aber manche von uns machen das anders und erledigen zum Beispiel gleich am ersten Tag die komplette Schreibhausaufgabe. Das ist dann auch in Ordnung. Hauptsache, wir kommen selbst gut mit unserer Hausaufgabe zurecht. Das ist zumindest das, was sich Frau Döring wünscht.

In den ersten beiden Wochen kannte sich aber niemand von uns richtig gut mit dieser neuen „Erfindung“ von Frau Döring aus, nicht mal unsere Eltern…😊. Manche von uns haben ziemlich gejammert und gestöhnt. Aber inzwischen geht es besser, weil wir jetzt die Aufgaben kennen, die sich jede Woche wiederholen.

Frau Döring findet ihre Idee nach wie vor ziemlich gut! Sie erspart uns damit, dass wir jeden Tag eine neue Hausaufgabe aufschreiben und verstehen müssen. Außerdem weiß sie jetzt genau, welche Hefte für die Arbeit in der Schule und welche für die Hausaufgaben verwendet werden und muss sich darüber keine Gedanken mehr machen.

Unsere Meinung über diese „Wochenhausaufgabe“ geht bei uns Kindern in unserer Klasse auseinander. Seht euch unsere Umfrage dazu an (bei der leider einige Kinder gefehlt haben). Manche finden diese Veränderung super, manche nach wie vor nicht.

Warum, das könnt ihr jetzt hier nachlesen.

 

                                                                                                                              (Kirsten Döring-Lohmann)